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Phase 13 März / April 2002

Willkommen!
Anfang März beginnt Lucian seine Arbeit in Little Smile. Der ausgebildete Heimleiter wird in Zukunft für die Erziehung der Kinder und des Personals verantwortlich sein.  
Sinnvolle Hilfe
Frau Brigitte Lichtner kommt ins Kinderdorf. Fünf Wochen bringt sie sich als Mensch, als Architektin und Freundin der Kinder ein. Sie entwirft für das Kinderdorf ein Haus für größere Kinder, ein Krankenhaus, Möbel und Kleider. Jede freie Minute verbringt Frau Lichtner, die von Allen Luna genannt wird, mit den Kindern.
In ein neues, besseres Leben
Gerade unsere neuen Kinder wie Piyumi müssen nicht nur in der Schule viel nachholen. Der erste, wichtigste Schritt: Langsam Vertrauen aufbauen für das missbrauchte Mädchen.
Ohne Angst
Nach Not, Elend und oft auch Gewalt können unsere Kleinen Nadi, Anita, Champika (hintere Reihe von links)
sowie Bawaani und Mali endlich ohne Angst den Erwachsenen gegenübertreten,.
Wo ein Wille da ist auch ein Weg
Obwohl gesundheitlich angeschlagen und über 75 Jahre alt, scheuen Maria und Hermann-Josef Kreitmeir, die Eltern des Gründers, nicht die Strapazen der langen Reise und besuchen Ende März für 3 Wochen das Kinderdorf.
Für Alle, besonders aber die Kinder, wird die Begegnung mit Oma und Opa zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Menschlichkeit kennt keinen Zaun
Die große Not vieler Menschen ein wenig lindern. die Unterstützung von Besuchern wie Maria und Peter Bonas, Heidi Pickl und von Helfern macht es möglich, dass wir auch außerhalb der Kinderdorfes die schlimmste Not lindern können. Anstelle von Geld werden Lebensmittel und Medizin sowie Kleider verteilt.
Teil einer Vision werden
Evi, eine Kinderkrankenschwester aus Wasserburg, beginnt Anfang April mit einem 3monatigen Praktikum im Kinderdorf.
Danke
Durch die Stiftung von Michael Wildscheck, die von seiner Mutter Christel zur Verfügung gestellt wurde, können im April, nach nur 4 Monaten Bauzeit, alle Außenarbeiten an der Nähschule abgeschlossen werden. Eine Gedenktafel erinnert an den Menschen, durch dessen Unterstützung viele unserer Mädchen für eine bessere Zukunft lernen können.
Memorial to Michael Wildscheck

Text of the memorial plaque:
Love never dies!
I did not have much time.
By building this place for children in Little Smile,
I want to dry the tears of the people
I had to leave behind,
helping to change the tears of these children into a smile.
As long as these walls exist,
I will be a part of this special place.
And even if they fell one day,
I will live in every smile
that is given back to these children.


Dr. Michael Wildschek,
passed away at the age of only 34,
still alive in our hearts.
Ort der Begegnung
Obwohl abseits im Urwald gelegen ist unser Tempelgebiet längst zu einem zentralen Ort der Begegnung geworden.
Gerade auch für Gäste werden die Momente dort zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Reise in die Vergangenheit unserer Kinder in den Trockengebieten
Kurz vor seiner Rückkehr nach Deutschland fährt Michael Kreitmeir zu den Verwandten aller Kinder, die vor fast 3 Jahren aus der Gegend um Tissamaharama zu uns gekommen sind. Vielfach begegnet ihm große Not, wie bei der Familie von Sandamali. die Eltern hausen mit ihren 5 Geschwistern in einer winzigen Strohhütte.